Die folgende Zeit

Die folgende Zeit

 

Am Montag war die Dance – Lehrerin immer noch nicht wieder da (oder sie hatte mit dem Musical Chicago zu tun) und so ging ich mal wieder in die Buecherei anstatt hart zu trainierenJ
In Musik sprachen wir ueber die vielen verschiedenen (meistens italienischen) Fachbegriffe, danach bekamen wir noch eine Aufgabe, die der im Examen aehnlich sein wuerde.
In Adventure Education besprachen wir das Thema fuer den naechsten Tag; Abseiling. Ich konnte mir nicht wirklich was darunter vorstellen und war so sehr gespannt.
Tom kannte den Ort – Blackman’s Bay- wo wir das Abseiling machen wuerde und meinte, es seien Kliffs direkt am Wasser.
Am Dienstag in der 1. Stunde hatte ich Drama und wir bekamen ein Skript, was wir zu 6. spielen sollten. So geschah es;-)
Danach ging es mit dem Schulbus zum Blackman’s Bay. Es war wirklich direkt am Wasser.

 

Abseiling

 

Zuerst zeigte uns Pat, wo wir normalerweise wieder nach oben kommen wuerden, nachdem wir uns abgeseilt haben wuerden, doch an dem Tag war es wohl zu rutschig und nass auf den Felsen und so hatten wir die Moeglichkeit ein paar Meter von der Stelle wo wir uns abseilten wieder hochzuklettern. (Natuerlich mit Sicherung, denn obwohl es nicht senkrecht nach oben ging, war es nicht so einfach wie es aussah, nach oben zu klettern, wie sich spaeter herrausstellen sollte.)
Kurz bevor es losging wurden noch die Sicherheitsregeln besprochen.
Ich war in der Mitte dran und als ich fertig gesichert oben am Felsen stand und runtersah, dachte ich nur so etwas wie: Ach du s.... Ich sah Felsen...weit unten auf dem Boden und ansonsten nichts, weil die Wand senkrecht abfiel. Ich hatte also die Moeglichkeit auf die Felsen oder ins Wasser zu fallen ...oder halt mit den Fuessen an der Wand runterzugehen...
Die ersten Schritte waren sehr unsicher, doch dann ging es. Es war echt lustig!
Ploetzlich ertasteten meine Fuesse aber leider keine Felswand mehr; Aus dem Grund, weil die senkrecht aussehende Felswand nicht mehr senkrecht war, sondern eine Art Aushoelung bildete.(Siehe Fotos SVZ)
Ich seilte mich weiter ab (was blieb mir anderes uebrig?) und hing ein bisschen hilflos in der Luft rum.
Ich dachte schon, ich haette etwas falsch gemacht, doch schon ziemlich weit unten sass ein aelterer Schueler auf dem Felsen und versuchte mir Tipps zu geben, die ich leider nicht verstand, weil er mit extremst breitem Aussie Akzent sprach.
Unten auf den Felsen stand noch eine aeltere Schuelerin, die mich letztendlich auf die Felsen zog und mir erklaerte, dass ich nichts falsch gemacht haette, sondern dass das einfach nur die schwerere Route waere.
Kurz darauf machte ich mich wieder auf den Weg nach oben.
Dort angekommen, fragten mich die anderen, wie es denn gewesen sei und ich antwortete wahrheitsgemaess, es war total super!Ein paar Jungs, sonst immer suuupe cool waren extremst deprimiert dadrueber, denn sie hatten Angst sich abzuseilen! Tjaaaaa da sieht man mal wieder was hinter grossen Klappen stecktJ
Naja der Teil der dann kam, war nicht so spannend...nur warten, wartn, warten...
Als alle durchwaren, sagte und der Lehrer, der von oben sicherte, dass noch vielleicht 3-4 ein zweites Mal Abseilen koennten Das passte perfekt, denn es waren noch 4 uebrig, die das gerne noch einmal machen wuerden. Ich unter ihnen.
Wir holten die Haken und sie liessen mich anfangen. Ich nahm wieder die schwerere Route, doch diesmal war es noch spannender, denn die Flut kam jetzt ziemlich schnell und die Route ging direkt ueber einem Wasserfluss in die Felsen nach unten. Dort wurden die Wellen zusammengedrueckt –so waren sie hoeher- und natuerlich brachen sie sich auch mehr.
Unten stand Pat auf einem etwas hoeherem Felsen, der dann schon vom Wasser umspuelt war (bei meinem ersten Mal abseilen war noch alles drumherum trocken!) und machte Fotos und Videos mit meiner Kamera.
Jacky, die Referendarin zog mich dieses Mal auf die Felsen und wir beeilten uns, auf einen Felsvorsprung zu kommen, denn zwei sehr grosse Wellen kamen. Sie sagte mir, dass ich mich ein bisschen hinter ihr schuetzen sollte und mich gut an dem Seil, an das ich immer noch befestigt war, festhalten sollte.
Als die Wellen durch waren und das Wasser auf unserem Weg zu der Stelle, an der wir wieder hochkletterten, soweit abgeflossen war,liefen wir dorthin. Doch die naechtse Welle liess nicht auf sich warten. Pat und Jacky konnten beide auf einen Vorsprung springen, doch der Vorsprung in meiner Naehe war zu hoch und so sah ich die Welle kommen und im naechsten Moment stand ich schon mit beiden Fuessen bis zu den Knoecheln im Wasser.
Ich fand das mehr lustig als schlimm und durch die Schuhe und die dicken Socken kam mir das Wasser gar nicht so kalt vor.
Pat und Jacky waren total schuldbewusst, dass ich klatschnasse Fuesse mitten im Winter hatte, doch fuer mich war es nicht schlimm, denn ich wusste, dass ich noch ein paar Sportschuhe fuer die spaetere Tennisstunde mithatte. Ich kletterte dann also mit schweren Fuessen wieder nach oben –mit der Hilfe von Pat, denn es war nicht ganz einfach mit nass\rutschigen Schuhen.
Oben angekommen merkte ich, dass die anderen nicht mehr abseilen konnten. Da hatte ich schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen, aber ich glaube fuer sie war das jetzt nicht so schlimm.

 

Wir fuhren dann wieder zurueck zur Schule und dort angekommen, beeilte ich mich zu English Writing zu kommen. Es war, wie immer, langweilig.
Ich hatte meine Kamera bei Pat gelassen, damit er die Fotos vom Abseiling auf Cd brennen konnte und eigentlich wollte er sie mir waehrend des Unterrichts vorbeibringen, doch er kam nicht, denn er hatte keine Chance meine Klasse in dem Gewirr von Computerraeumen zu finden, in dem wir uns in der 2. Haelfte der Stunde immer aufhielten.
Nach der Stunde ging ich zum Outdoor –Ed Raum und Jacky gab mir die Kamera –also kein Problem! Dann ging ich zu den Tennisplaetzen. Der Lehrer war nicht da, so uebernahm Felix die Betreuung –fuer die ersten 5Minunten Dann ueberliess er uns unsselbst.
Ich spielte das erste Mal seit Jahren wieder Tennis –und das mit einem total bekloppten Jungen...Ich dachte, ich ware schlecht, nach so langer Zeit ohne Spielen, aber er konnte genausowenig, wenn nicht noch weniger und wenn er den Ball mal nicht perfekt getroffen hatte (also praktisch immer) rief er; fuck oder shit. Das nervte nach einer Weile ganz gewaltig. Dann spielten wir wir noch kurz Doppels, doch die anderen beiden Jungs waren ebenfalls schnell ziemlich genervt.
Ich war das einzige Maedchen, was Tennis spielt, aber das war nicht schlimm.
Um 16Uhr ging ich dann zur State Library und als ich abends zuhause ankam, war ich total fertig.
Nur noch Schuhe aus, warme Socken an (ich war ja barfuss in meinen Sportschuhen) und was warmes essen.
Kate war gegen Mittag fuer ein paar Tage nach Brisbane geflogen –dort war irgendein Meeting.

 

Am Mittwoch passierte nicht allzu viel. In Musik komponierte ich ein bisschen am Klavier (Suze, die Musiklehrerin besprach vorher ein paar wichtige Kriterien mit mir – das war echt eine super Hilfe!) und in Drama uebten wir unser Stueck weiter und waehlten Kostueme.
Ich spielte den Butler, doch leider gab es kein Pinguin-Kostuem. In Dance machten wir mal wieder nicht viel. Nur ein bisschen unser Group Piece voranbringen.
Dann wollte ich zu French Conversation gehen, doch Christane sagte mir, dass der Kurs gar nicht mehr existiert. Sie schlug mir vor, den naechsten Mittwoch ihre 10-Minuten Conversation mitzumachen.
Die naechsten 2Tage passierte ebenfalls nichts spannendes, ausser das Kate am Freitagabend wieder kam.

26.8.07 09:19, kommentieren

Meine erste Schulwoche + Wochenende

 

Am naechsten Morgen (ich war total unkoordiniert) holte Bronwyn uns mit ihrem Auto (...Schrottkiste?!) ab und erklaerte uns wohin wir gehen muessten...Leider ist diese Schule aber so verdammt gross, dass Elisabeth erst einmal jemanden fragen musste, wohin wir muessten^^
Wir trafen dort die drei anderen Franzosen, die Elisabeth schon von den Fluegen her kannte. Wir hatten eine Menge Papier auszufuellen und es war sehr lustig, denn kaum einer von uns wusste die Telefonnummer von seiner Hostfamily.
Dann sollten wir felix (i-ne wichtige persoenlichkeit der Schule) unsere Wahlfaecher mitteilen und er schrieb unseren Stundeplan. Zwischendurch waren wir noch in der Franzoesischstunde und wurden extremst mit australsichen Unterrichtsmethoden ueberrascht –keiner meldet sich, es wird dem Lehrer kaum Respekt entgegen gebracht und der Lehrer wird mit dem Vornamen, bzw. Spitznamen angeredet!- ich traf ein 18-jaehriges oestereichisches Maedchen –Lisa- die hier fuer ein halbes Jahr war. (Sie ist vor 2wochen nach hause geflogen) wir unterhielten uns ein bisschen auf Deutsch und sie erzaehlte mir ein paar Dinge.
Anscheinend scheint hier jeder zu glauben, dass die Franzosen franzoeisch sprechen wollen und ich Deutsche treffen moechte. Das ist aber nicht so! Ich will hier Aussies kennen lernen und Englisch lernen (muss schliesslich mein versprechen einloesen, dass ich wenn ich wieder komme, besser englisch sprechen kann, als meine Klasse^^). Deutsche kenne ich genug.
Wir hatten danach eine weile frei, denn es war nur noch eine halbe Stunde zur Mittagspause –es lohnte sich also nicht, in den Unterricht zu gehen.
In der Pause waren wir schon wieder ueberrascht, denn jeder sass auf dem Boden!
Uerball in der Schule ist Teppichboden und so sitzen oder liegen ueberall schueler!
Meine erste Stunde am Rosny College war Adventure Education. Wir haben keinen richtigen raum dafuer, es ist eher eine ecke, doch das scheint ziemlich egal, denn meistens sind die Tueren sowieso so offen (wahrscheinlich fuer die ganzen Zuspaetkommer^^)
Unsere Lehrer –Pat- ist sehr nett, so der typische Outdoortyp. Wir lernten einige Knoten (oder auch nicht^^), der Fernseher lief im Hintergrund (ein Video ueber OutdoorClimbing), wir guckten uns Bilder von Pats letztem Surftrip nach Bali an und nebenbei besprachen wir die Stunde am Dienstag. Wir wollten OutdoorClimbing gehen.
Um 15Uhr hatte ich Schluss, traf mich mit Elisabeth vor dem Office und wir gingen nach Hause. Es war so kalt! Der Wind kam aus Richtung des „Mountains“ (Mt Wellington) und Kate hatte mir schon morgens erklaert, dass der Wind so kalt sei, weil auf dem Berg Schnee liegt.
Am spaeten Nachmittag oder eher gegen Abend, es goss in Stroemen, brachte uns Tom zum Schwimmbad. Es ist ein „richtiges“ Schwimmbad, fuer Schwimmer wie Elisabeth, die das als richtigen Sport ansehen. Ich kam mir ein bisschen bloed vor, weil ich das Schwimmen nur als relaxen und Ausklingen des Tages ansah.
Danach holte uns Robin (Elisabeths Homestay-Mum) ab.
Ich ging mal wieder frueh ins Bett, denn ich war totmuede und wusste, dass der Dienstag sehr anstrengend werden wuerde.
Und so war es auch.
Nach der Dramastunde, in der wir verschiedene Sachen machten, wie 2min. Reden und in Gruppen Fotoposen ausdenken, hatten wir Adventure education. Nachdem ich dann als letzte in den Bus kam, weil ich nicht wusste, wo wir uns treffen...,fuhren wir ein Stueck durch die Berge, nahmen das Noetigste mit und gingen los. Wir waren zum Rocky Tom gefahren, doch um Klettern zu koennen, mussten wir auf die Nordseite (wir waren auf der kalten (!) Suedseite) und man kam dort nur zu Fuss hin.
Es war bestimmt 20min. Steil bergauf und alles war matschig\rutschig.
Ich kam als letzte mit Nicky (einem anderen Maedchen aus der Klasse an) und war total erledigt. Doch dann begann der Spass!
Es waren glaube ich, 3ausgebildete Kletterlehrer, die uns zuerst einige Dinge erklaerten und dann unsere Taetigkeiten ueberwachten.
Wir wurden in 3-er Gruppen eingeteilt, das war sehr praktisch, denn wir waren 3 Maedels in der Ganzen Klasse an dem Tag.
Wir zogen es vor, mit der einfachsten wand anzufangen und als ich Kletterschuhe anhatte, ging es auch ganz gut. Seltsames Gefuehl an soner echten Wand zu klettern...
Es war immer eine Person zum klettern, eine Person zum sichern, und die dritte Person zum helfen des Sicherns da.
Als die beiden anderen Maedels und die Referendarin auch geklettert hatten, entschieden wir uns fuer eine Wand, die angeblich genauso einfach (Level 13, falls jmd was damit anfangen kann^^) sein sollte...das fanden wir aber gar nicht!
Das eine Maedchen fing gar nicht erst an zu klettern und ich schaffte ungefaehr die Haelfte oder ein bisschn mehr (ihr kennt ja die Fotos), doch dann wusste ich nicht mehr, was ich mit meinen haenden machen sollte und nachdem ich dann auch noch abgerutscht war und mit dem Ruecken schmerzhaft gegen den felsen geprallt war, hatte ich gar keine Kraft mehr in meinen Armen.
Auch wenn ich nicht ganz zur Spitze gekommen war, war ich doch ganz stolz, dafuer dass es gerade mal meine 2. OutdoorWand war!
Es war auch eigentlich mehr lustig als was anderes als ich abgerutscht bin, denn dann kamen von den anderen Leuten unten, immer wenn ich irgendwo angestossen bin, so Laute wie: uuuuuuuhhh...aaaaahh...:-D
Nicky kletterte nach mir und kam bis kurz unter die Stelle, an der ich gescheitert war, aus dem selben grund wie ich, kein vernuenftiger Halt mehr fuer die Haende.
Meine Arme und Beine fuehlten sich so taub an und als wir uns dann auf den Rueckweg machten, wollte ich einfach nur noch in den Bus (den Pat selbstfuhr) und was trinken.
Der weg zurueck war zwar lange nicht so anstrengend wie rauf, doch man musste hoellisch aufpassen, dass man nicht irgendwo in dem schlamm ausrutschte...
Als ich schon dachte, wir haetten uns verlaufen, kamen wir an und ich fiel wie tot in den Sitz.
Als wir um halb 2 in der Schule ankamen, beeilte ich mich zu English Writing zu kommen. Mithilfe des lehrers fand ich sogar den Raum!:-)
Es war ein bisschen langweilig, denn geoff las einen krimi vor (oder einen teil des Krimis) und dann gingen wir in einen der 100000 Computerraeume, wo die anderen dann einen krimi schreiben sollten und ich etwas ueber mich selbst. Ausserdem ging geoff noch mit mir zur ID-karten-Zentrale.
Nach der Stunde bekam ich eine ID-karte und mein Passwort sollte ich mir am naechsten tag abholen.
Ich liess mich dann noch von Geoff zu den Tennisplaetzen fuehren, doch als ich mit dem Trainer sprach, stellte sich heraus, dass Tennis ausfallen wuerde, wegen des schlechten Wetters.
Ich war eigentlich ganz froh darueber und ging nach Hause. Es war anscheinend keiner da und so las ich das Buch, was ich mir in der Stadt gekauft hatte und doeste vor mich hin.

 

Krank!

 

Tom weckte mich, als er reinkam und anfing, mich mit „Gurgel“ zu versorgen, denn meine Stimme hoerte sich unwirklich gut an.
Dann liess er mich schlafen, damit das schreckliche blaue Gurgelzeugs einwirken konnte.
Um halb 10 kam er wieder und fragte mich, ob ich etwas essen wollte. Ich war echt erschrocken ueber die Uhrzeit und doch hatte ich keinen wirklichen Hunger.
Ich ass 2Toasts, tee, heisse Zitrone mit Honig und verschwand wieder ins Bett.
Am Mittwochmorgen stand ich auf, doch als ich auf dem weg ins Badezimmer war, fing Tom mich ab und ueberzeugte mich davon, dass ich nicht zur Schule gehen sollte – zumindest nicht morgens. Es war sehr gut, wie ich im Laufe des Tages feststellen sollte, denn meine Nase lief ununterbrochen und meine Augen liefen praktisch aus.
Tom und Kate liessen mich nichts tun, ausser im Bett liegen, mir etwas zu Essen zur Staerkung oder etwas warmes zu trinken zu machen.
Ich hatte auch das starke gefuehl, tablettenabhaengig zu werden. Jeden Morgen eine Zink- und eine Vitamin- C tablette, ok, aber als an dem Tag schluckte ich bestimmt 5-6 Tabletten!
Kate hatte einen Bananenkuchen gebacken und ich ass ein Stueck...mjaaammmiii^^
Ich war schon enttaeuscht, gleich meinen dritten tag in der Schule zu verpassen, doch es war wirklich gut so.

 

Wieder in der Schule...

 

Am Donnerstag hatte ich meine erste Dance- und meine erste Musikstunde.
Die Lehrerin (Debbie) war nicht da und so sassen wir in Gruppen herum, unterhielten uns und dachten ein bisschen ueber unsere Gruppenperformance nach. Dann hatte ich Musik.
Es war wie eine andere Welt.
Der Musiktrakt ist ein bisschen um die Ecke gelegen, sodass man ihn nicht sofort sieht. Man hoert auch nichts, doch wenn man est einmal in dem Flur ist, der helle Wahsinn!!!!!!
Lauter Raeumemit Klavieren, Computer, an denen Schaltboards angeschlossen sind, schalldichte Raeume mit Schlagzeugen, Verstaerkern...alles!
Uerball haengen Fotos, Preise,usw.
Im Unterricht lernte ich die Musiklehrerin Suze kennen, sie ist sehr nett, aber ich glaube fuer australische Verhaeltnisse auch streng.
Sie erklaerte mir, dass eine von den 3 Musikstunden pro woche immer prac (practical) Stunde ist, d.h. jeder nimmt sich sein Instrument, geht in einen Raum und uebt fuer sein Examen oder so.
Am 30. Juli war das Mid-year Examen fuer Musik und die Schueler haben eine 2stuendige theoretische Pruefung und eine 10-minuetige praktische pruefung. Sie muessen 2-3 Lieder vorspielen auf ihrem jeweiligen Instrument oder halt singen.
Wirklich faszinierend.
In dieser Stunde konnte ich zwischen 2Saxophonen waehlen und eins davon ist jetzt fuer 6Monate meins. Ohne, dass ich auch nur einen Cent dafuer zahlen muss!! Und haette ich keine eigenen, koennte ich mir auch einfach so viele SaxBlaetter nehmen, wie ich brauche...
Nach der Musikstunde sollte ich eigentlich RockMusicStudies haben, aber bis 15min. Nach 3 standen dort nur aeltere Jungs herum, komponierten und klimperten auf ihren Gitarren rum. Ein Lehrer war nicht in Sicht und so ging ich, ein bisschen enttaeuscht, nach Hause.
Ich telefonierte noch ein bisschen mit carmen, weil an dem Tag ihr geburtstag war, das munterte mich auf.
Am Freitag hatte ich die erste stunde frei, das bedeutet, dass ich erst um halb 11 in der Schule sein muss (:-P)
.
Ich ging frueher hin, damit ich noch kurz in die Buecherei gehen und Mails checken konnte.
Dann hatte ich English Writing. Es war mal wieder seeeehr langweilig, zuerst ner Crimestory zuhoeren, die geoff uns vorlas und dann im Computerraum die geschichte weiterschreiben oder einfach im Internet surfen.
Danach sollte ich Drama haben, doch es stellte sich heraus, dass der Lehrerin 2 Dramastunden pro Woche genug waren.
So wartete ich fuer Stage Band, um dann um 15:15Uhr gesagt zu kriegen, dass es im Moment wegen des Musicals nicht stattfindet. Na suuuuper...ich war mega gepestet, 2Std. Warten auf NICHTS!
So ging ich nach hause und erzaehlte Tom und Kate davon. Sie waren auch richtig veraergert und ich konnte sie gerade noch davon abhalten, sich bei der Schule zu beschweren.
Am Abend ging ich mit Kate in die StateLibrary in Clarence und bekam umsonst einen Ausweis. Damit kann man alles moegliche ausleihen und auch an die Computer gehen.

 

Das nutzte ich gleich am samstagmorgen aus und lieh mir ein paar Buecher aus und ging ins Internet, wo ich Peer im ICQ traf! Er hatte am Freitagabend seinen geburtstag mit eleni gefeiert und war deswegen um 3Uhr morgens dt. Zeit wach!
Wir redeten ein bisschen und es war ein schoenes gefuehl mal mit jmd. Direkt zu reden und nicht immer nur ueber mail 1-2 tage zu warten!:-)
Den rest des Tages verbrachte ich damit zu lesen. Zuhause und am Strand.
Am Sonntag erkundigte ich zu Fuss das Bluff.
Ich ging zum Fort und machte Millionen Fotos.
Abends wollten T&K und ich und noch mit einem von Tom’s alten Studenten (und jetzt ein guter Freund) treffen und thailaendisch essen.
Doch Kate hatte zuviel zu tun fuer ihre anstehende „Geschaeftsreise“  nach Brisbane.
So gingen nur Tom und ich.
Fung ist ein Vietnamese, glaube ich und er ist sehr nett.
Das Essen (ich ass frittierten Fisch+kleingeraspeltes Gemuese) war echt super, wenn man davon absieht, dass es hoellischt scharf war.

 

 

Mein Stundenplan (so wie er jetzt aussieht...)
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
8:30-10:00
Dance
Drama
Music
English C
----
10:30-12:00
Music
Adventure Ed Prac
Drama
Dance
English C
12:00-13:30
Lunch
Adventure Ed Prac
Lunch
Lunch
Lunch
13:30-15:00
Adventure Ed
English Communications
Dance
Music Prac
----
15:00-16:00
------
Tennis
---------
---------
StageBand?

 

595 Kommentare 8.8.07 07:17, kommentieren

Meine ersten Tage in Tassie

Meine ersten Tage in Tasmanien

 

Ich stand auf, rief Ulf an (stellte fest, dass die Zeitverschiebung im Moment 8Stunden sind und nicht 10J), schrieb e-mails und Tom zeigte mir Fotos. Solche Dinge machte ich an meinem ersten Tag.
Tom ging mit mir durchs Viertel (Bellerive Bluff) und stellte mich verschiedenen Leuten vor. Jeder ist hier nett und offen! Nur die Haeuser sind seltsam. Total unordentlich.
Nachmittags ging ich noch mit Kate ein bisschen an den Strand.
Ich glaube im Moment ist alles sehr unkoordiniert hier, denn es wird gerade eine neue Kueche eingebaut und die Arbeiter tun nicht wirklich das, was sie tun sollten!
Ausserdem ist es sehr kalt hier. In meinem 2 zimmern + Bad habe ich nur eine Elektroheizung, was der Grund dafuer ist, dass ich abends oefters das elektrische Heizkissen benutze, um das Bett ein bisschen anzuwaermen. (mittlweile weiss ich, dass das standard hier ist.)
Spaeter dann ging ich mit Tom noch nach Hobart (bzw. 1. wir fuhren, 2. er ging in seine schule und bereitete noch etwas vor und ich gehe in die Stadt)
Ich ging zum Touristoffice...uninteressant...ich geh wieder raus und prompt spricht mich son typ an...ungefaehr so: uwoaannaaeeiiihaeeeveiiaeeidriiinkkk??
Natuerlich versteh ich kein Wort, tassie akzent und das nach grade mal 2tagen in Australien....nja nach ungefaehr 5x sorry,padden,i didn’t understand; verstand ich dann das er ein bier mit mir trinken wollte...aaeeeh neee danke!
Nja danach bin ich noch ein bisschn durch die City gestromert und dann bin ich wieder zurueck zu der schule gelatscht...
Am Abend waren wir noch in der Fishbar etwa 50meter von unserem Haus, direkt am Strand (nja auf der anderen Strassenseite^^).War echt lecker.
Am Freitagabend lernte ich dann Elisabeth kennen. Sie ist fuer 3Monate hier und wohnt bei den Nachbarn. Obwohl sie Franzoesin ist und wir theoretischerweise Franzoesisch sprechen koennten, sprechen wir Englisch, nur manchmal wenn wir ein wort auf Englisch nicht wissen, versuchen wirs auf Franzoesisch!
Da es schon 9uhr abends war und mein Jetlag mir mal wieder zu schaffen machte, ging ich dann nach Hause, aber wir verabredeten uns fuer Sonntag um in die stadt zu gehen.
Wir hatten beide was vor am Samstag. Sie ging mit ihrer Familie angeln und ich ging erst mit Tom auf den „beruehmten“ Salamanca Market und fuhr dann am Nachmittag mit Kate und Tom nach Spring Beach, zu ihrem wochenendhaus.
Auf dem Markt gab es eine Musikergruppe, die sich aus Suedamerikanern zusammensetzte..total schoene Musik,die macht einfach gluecklich^^
Nach Spring Beach fuhren wir etwa 1stunde (auf dem weg sahen wir ein Native Animal-Wombat) und als wir ankamen war ich doch ganz schoen ueberrascht. Ich hatte nicht erwartet, dass es wirklich so schoen ist. Waehrend kate und Tom sich ein bisschen einrichteten, ging ich raus und fotographierte,filmte und guckteJ
Gegend Abend (in the evening) grillten Tom Wuerstchen – viel zu viele-, die wir mittags im Wursthaus (es heisst tatsaechlich so!) gekauft hatten.
Zu den Wuerstchen assen wir eine spezielle tasmanische Kartoffelsorte und Gemuese.
Es war wirklich sehr lustig, denn in dem Haus laden K&T alles das ab, was sie in Bellerive nicht mehr gebrauchen. D.h die Mirkowelle ist von Anno dazumal und es gibt kaum mal gleiches Geschirr:-D
Am Abend (in the night) spielten wir schwedish poker. Das hatten Katja und Familie (fuer jeden der sie nicht kennt, Katja ist meine Grosscousine und durch sie haben wir die Connection zu T&K bekommen!!)
Fuer das erste mal schlug ich mich gar nicht mal so schlecht.:-)
Am Sonntagmorgen gingen wir alle raus –an die Steilkueste. Ich weiss nicht genau, ob man das so nennen kann, aber ich habe eine Menge Fotos gemacht, so koennt ihr mir spaeter sagen, ob das ne Steilkueste is oder nich!
Tom ging zurueck noch bevor wir den Strand erreichten (Spring Beach), denn er hatte noch etwas fuer die Schule zu tun. Kate begleitete mich noch ueber den Strand zur naechsten Kueste und ging dann auch zurueck.
So hatte ich genug Zeit Fotos zu machen udn die Landschaft zu bewundern. (Es war 10Uhr und wir wollten um 12:30Uhr losfahren).
Ich war wirklich erstaunt, dass jeder der mit entgegen kam, mich gruesste und sogar manchmal ein Gespraech mit mir anfing!(das problem war nur, dass ich sie nicht verstehen konnte....)
Nach 1,5Std. ging ich wieder zurueck zum Haus. Wir fuhren wie geplant los und ich warf noch einen letzten Blick auf das fantastisch klare,tuerkise Wasser, bevor es wieder durch die Berge, Wiesen und Felder nach Hobart ging.
Es war wirklich erstaunlich, dass in spring Beach wunderbarstes Wetter war, schoen warm (fuern Winter) und als wir in Clarence ankamen, es verdammt kalt war!!
Nachmittags kam elisabeth und wir fuhren mit dem Bus in die Stadt. (Bronwyn, eine Lehrerin vom Rosny College –unsere Vertrauenslehrerin 9GA-Group Advisor)- brachte uns zur Bushaltestelleund bot uns an, uns am naechsten Morgen mit zur Schule zu nehmen.)
Zuerst schlenderten wir ein bisschen durch die Passgane, in denen sogar am Sonntag ein paar Geschaefte geoeffnet hatten (!!) und dann gingen wir zu Starbucks, um eine heisse Schokolade zu trinken und einen Muffin zu essen.
Im Vergleich zu Deutschland ist der tasmanische strabucks echt billig!
Elisabeth und ich verabredeten uns fuer Montagabend, um ins Schwimmbad zu gehen.

6.8.07 02:16, kommentieren

Meine Hinreise

Meine Hinreise

 

Ich weiss nicht, ob noch mehr haette schief gehen koennen.
Nachdem ich gegen halb 8 schweren Herzens zur Gpaeckkontrolle ging, war ich so aufgreregt, dass ich meinen Rucksack dort liegen liess. Zum Glueck ist es mir gleich aufgefallen und so ging ich zu C17. Ich sass dort und wunderte mich, warum es so leer war. Durch Zufall sprach mich eine Mitarbeiterin an und es stellte sich heraus, dass ich zu C16 musste! Sie erklaerte mir dann mit dramatischer Stimme, dass ich jetzt mein Flugzeug verpasst haette!
Nun gut, nun sass ich bei C16 richtig (es war auch gleich viel voller), als die ersten Diskussionen aufkamen; der Flieger (der eh schon eine Viertelstunde Verspaetung hatte) musste in Bremen zwischenlanden. Es hatte keinen Sprit mehr. Bis auf die Leute, die mit Quantas weiterfliegen, sollten alle ihren Flug umbuchen.
Ich also nicht. Wusste ich jetzt, was ich jetzt machen sollte? Nein. Also ich zum Schalter, fragen, Antwort: Ich soll auf nen spaeteren Flieger warten. Bis 21:40Uhr! (Zur erinnerung:Mein urspruenglicher Flug sollte um kurz vor 8 sein!)
Jetzt habe ich in Frankfurt 1Stunde, bis das Flugzeug nach Singapur abfliegt.

 

Es ging damit weiter, dass mich ein Mitarbeiter aufrief und mir sagte, dass ich ganz besorgte Eltern haette. Ich wunderte michy, dass sie noch da waren. Ich sollte zur Eingangshalle gehen, wo mich dann meine Familie empfing. Sie wollten warten, bis mein Flugzeug abgeflogen war, doch es flog nicht und durch Zufall hat Anni auf die Abflugtafel geguckt und gesehen, dass mein Fluig gestrichen wurde. Meinen Eltern war sofort klar, dass ich es in Frankfurt niemals in einer 3\4 Std. Zum naechsten Flug zu schaffen. Si verpassten sie mir einen Begleitservice...und damit auch einen Platz in der Businessklasse. Carmen durfte mich dann noch direkt zum Gate bringen. Noch einmal kurz verabschieden und dann ging es wirklich los!
Ich sollte mich als letztes ins Flugzeug begeben und bekam einen Platz in der 2.Reihe am Fenster.
Die Businessklasse war genauso, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ueberall mittelalte Maenner in Anzuegen und zeitungslesend.J
Der Begleitdienst (die Stewardessen) nervten schon etwas. Die chekcten einfach nicht, dass ich den Begleitservice nur habe, wegen der Zeitnot in Frankfurt und blabbelten mich die ganze Zeit zu! Ich war schon froh, als ich dann endlich meine Ruhe hatte und wir abhoben. Tata auf dem Weg nach Tasmanien. Fuer 6 Monate! Ich konnte es kaum glauben.
Der Flug verlief ruhig und als wir in Frankfurt ankamen, kam sogleich ein Mann, der mich quer durch den Flughafen schleuste.
Wir kamen ueberall als erste durch und das war auch gut so, denn ich glaube ansonsten haette ich es nicht geschafft!
An der Sicherheitskontrolle vergass ich dann mal wieder meinen Rucksack (peeeinlich), doch zum Glueck merkte ich es auch dieses Mal! Ich blamierte mich dann noch einmal, in dem ich mich bei der falschen Nummer anstellte, aber spaeter kriegte ich mit, dass ich nicht die einzige war und um halb 12 uhr abends nach so nem Tag war mir das dann auch relativ egal.
Das Flugzeug sah von innen genauso aus, wie im Film. Das haette ich echt nicht gedacht!
Ich bekam den wahrscheinlich bescheuertsten Platz im ganzen Flugzeug...am Gang neben den „Kuecken“.Staendig fuhren die Stewards mit ihren Wagen dadruch oder es stank nach irgendetwas Schrecklichem.
Neben mir sass ein italienisches Paar, das zum Glueck nicht weiter stoerte.
Der Flug war so verdammt anstrengend, denn mit mehr als eine Stunde schlafen war nichts.Dann kam ja doch wieder irgendwer den Gang entlang und trampelte auf meinen Fuessen herum!*grrrr*
Als wir in Singapur landeten, fuehlte ich mich tot. Zum Glueck musste ich nicht viel suchen, sondern sah das Gate zum dem ich musste sofort. Es war genau gegenueber!
Kurze Zeit spaeter ging es auch schon durch die Sicherheitskontrolle, mit denen ich ja dann schon echt Erfahrung hatte...
Ulf hatte mir im Vorneherein ja schon von den kostenlosen Internetcomputernm erzaehlt und so steuerte ich sie sofort an und konnte ein paar mails abschicken. So ziemlich sofort danach ging es dann auch schon in das Flugzeug, was mich nahc Melbourne bringen sollte. Auf diesem Flug hatte ich den erwuenschten Fensterplatz in der Mitte des Flugzeuges. Neben mir sass ein tasmanisches (!) Ehepaar. Draussen wurde es aufgrund der Zeitverschiebung mal wieder dunkel.
Trotzdem konnte ich auch auf diesem Flug nicht vernuenftig schlafen, aber zum Fernsehen war ich zu muede. Also sass ich 7Stunden herum und langweilte mich.
Als ich manchmal heraussah, sah man kleine Lichter auf dem Boden und Sterne am Himmel. Ansonsten war es komplett dunkel.
Ein Grund warum ich nicht schlafen konnte war die Kaelte! Ich hatte 2 Paar Socken, meine waermsten Klamotten und zusaetzlich noch die Wolldecke aus dem Flugzeug und trotzdem war mir kalt.
Zwischendurch bekamen wir noch ein Formblatt zum Ausfuellen, bei dem mir die Frau neben mir zum Glueck gut half!

 

Als ich dann irgendwann fruehmorgens in Melbourne ankam, war ich entgueltig erledigt. Ich schlafwandelte durch den Zollbis zur Kofferausgabe. Dort wartete ich besitmmt eine 3\4Std. Auf meinen Koffer.
Waehrendessen wurde uns gesagt, dass wir unsere Rucksaecke auf den Boden stellen sollten und eine Frau vom Zoll kam mit einem Hund und der schnueffelte an den Taschen.
Ich ahnte es schon. Bei mir blieb er sitzen. Die Frau fragte mich bestimmt 5x ob ich Pflanzen, Pflanzenteile, Fruechte oder Fleisch dabie habe. Nein, hatte ich nicht. Und ich war auch nicht damit in Beruehrung gekommen. Nur Kaesebroetchen. Die waren es, die der Hund gerochen hatte. Na super und deswegen das ganze Spektakel. Meine Einreisekarte wurde noch x-mal gecheckt. Auch mein Koffer wurde nocheinmal durch ein Maschine geschickt. Doch ich hatte nichts Verbotenes dabei!
Ich schaffte es sogar noch mir meine Boarding Karte zu holen und zu Gate 10 zu gehen.
Der einstuendige Flug war gerade zum Ende hin die Hoelle. Irgendein bloeder Typ sass auf meinem Platz am Fenster, doch seine Freundin hatte einBaby auf dem Arm und ich wollte sie nicht unnoetig aufschrecken.
Letzendlich war es mir auch egal. Ich bekam sowieso fast nichts mehr mit.
Zum ende des Fluges wurden wir durchgeschuettelt wie sonstwas. Ich dachte wirklich, wir stuerzen gleich ab!
Doch wir landeten weich und konnten ausstiegen. Der Flughafen Hobart ist wirklich miniatuerlich!
Die Fluggaeste mussten uebers Flugfeld laufen (es war ploetzlich so kalt!) und im Gebaeude gab es glaub ich nur ein gepaeckband.
Ich betrat das Gebaeude und in dem Moment hatten mich Tom und Kate schon entdeckt.
Sie begruessten mich beide mit einer Umarmung und waehrend Kate auf meinen Rucksack aufpasste, holte ich mit Tom meinen Koffer.
Sie brachten mich zum Auto und wir fuhren (mit ein paar beabsichtigten Umwegen) zu ihnen nach Hause.
Waehrenddessen ass ich ein bisschen Obst und wir redeten ein bisschen.
Alles war so anders, die Autos, Haeuser, Strassen, einfach alles!
Sie machten mir einen Tee und gleich danach ging ich schlafen. Es war so kalt (bedenke> als ich von Hamburg losgeflogen war waren es dort 30grad!) und alles war so anstrengend.
Ich schlief bis 8uhr abends (10Stunden!), stand dann kurz auf um etwas zu essen und ging dann wieder schlafen.
Bis morgens um 7 oder so.
 

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